Unser Programm verspricht viele Höhepunkte, wir freuen uns auf Euren Besuch bei uns!
Mittwoch, 13. Mai 2026, 20 Uhr, Türöffnung und Barbetrieb ab 19.30 Uhr
Dominic Deville: OFF!
Mit unbändiger Spielfreude und bösem Witz ausgeführte Operationen am offenen Herzen des aktuellen
Zeitgeschehens: Nach sieben Jahren im Fernsehrausch ist es für Dominic Deville an der Zeit, sich in sein inneres Reduit zu begeben, um ein Résumé zu ziehen. Was interessiert einen preisgekrönten Zampano wie ihn eigentlich noch? Und so sucht Deville quasi aus dem OFF heraus Antworten auf Fragen, die er so vor den Fernsehkameras nie zu stellen wagte:
Ist der eidgenössische Sirenentest unser aller Untergang? Warum lässt es sich im Tessin am Besten Drogen konsumieren? Was wird man bald auf SRF 666 sehen? Und schliesslich ein böser Verdacht: War Lassie gar kein kluger Hund, sondern schlicht eine faule Sau?
Hirngespinste, Geschichten und Räuberpistolen. Mit OFF! feiert Deville ein wildes Bühnencomeback voller Irrungen und Wendungen bis zur eigenen Erleuchtung. Wegzappen unmöglich!
Eintritt: 35 Franken
14. bis 25. Mai 2026
REGIOkultART
Zum siebten Mal findet unsere REGIOkultART statt. Vier KünstlerInnen aus der Region präsentieren dabei
ihre kreativen und eindrucksvollen Kunstwerke. Jeweils jährlich von Auffahrt bis Pfingstmontag findet diese Ausstellung in der Kulturstadt Laufenburg statt. Dies jeweils mit je zwei Mitwirkenden aus der Schweiz und aus Deutschland. Die Verantwortlichen freuen sich darauf die kultSCHÜÜR als Plattform für bildende KünstlerInnen aus der Region zur Verfügung zu stellen.
An der diesjährigen Austragung wirken mit
Doris Becker-Galantay: Skulpturen
Bettina Bohn: Seestücke
Michael Rudigier: Transformation / TomawhoART
Sabrina Haeber: Ölmalerei (siehe Bild rechts)
Die Vernissage findet statt am Donnerstag, den 14. Mai von 18 bis 20 Uhr. Musikalische Umrahmung mit Joël Rehmann am Klavier.
Weitere Öffnungszeiten: Freitag, 15. Mai, 19 bis 21 Uhr / Samstag, 16. Mai, 16 bis 18 Uhr / Sonntag, 17. Mai, 14 bis 16 Uhr / Donnerstag, 21. Mai, 19 bis 21 Uhr / Freitag, 22. Mai, 19 bis 21 Uhr / Samstag, 23. Mai, 16 bis 18 Uhr / Sonntag, 24. Mai, 14 bis 16 Uhr / Montag, 25. Mai, 14 bis 16 Uhr
Am letzten Ausstellungstag wird Michael Rudigier die Gäste musikalisch mit seinem Digderidoo unterhalten.
Freitag, 29. Mai 2026, 20 Uhr, Türöffnung und Barbetrieb ab 19.30 Uhr
Open Mic
Moderation Luana Werdenberg
Kannst du singen und musizieren, tanzen oder zaubern? Hast schon Bilder gemalt, Gedichte geschrieben oder Kurzfilme gedreht? Möchtest du auftreten mit Comedy, Theaterimpro, Poetry Slam oder Songwriting? Willst du Fotografien präsentieren, Akrobatik vorzeigen oder hast du ein besonderes Talent? Suchst du ein Abenteuer, willst du ins Rampenlicht treten und Scheinwerferlicht geniessen?
Alle teilnehmenden Personen erhalten ein kleines Präsent.
Anmeldungen möglich bis zum 25. Mai 2026 an leitung@kultschuer.ch
Eintritt frei, Kollekte
Samstag, 30. Mai 2026, 20 Uhr, Türöffnung und Barbetrieb ab 19.30 Uhr
Fado-Trio: Sehnsuchtsmusik aus Lissabon
Die portugiesische Fadomusik ist im 19. Jahrhundert in den Armenvierteln und den anrüchigen Kneipen
am Hafen von Lissabon entstanden. Ihre eigentlichen Wurzeln verlieren sich in den Unschärfen der bewegten Geschichte Lissabons. Der Fado ist eng verwoben mit dem portugiesischen Lebensgefühl der Saudade, diesem unübersetzbaren portugiesischen Wort, das so etwas wie Nostalgie, Sehnsucht oder Melancholie beschreibt. Zwei hochkarätige Fado-Musiker beehren die Schweiz und machen zusammen mit der Schweizer Fadista Sibil Rossi Halt in Laufenburg. Das Trio begeisterte die Gäste bereits 2025 und präsentiert nun ein neues Programm.
Besetzung: Hélder Lopes, Viola do Fado (Klassische Gitarre) und Gesang, Múcio Sá, Guitarra Portuguesa und Sibil Rossi, Gesang
Eintritt: 27 Franken
Samstag, 06. Juni 2026, 20 Uhr, Türöffnung und Barbetrieb ab 19.30 Uhr
Volkskunstbühne Rheinfelden: Die Reise nach Wien (Uraufführung)
Das Theaterstück von Sandhya Hasswani erzählt vom Kampf um den Erhalt des Fridolinstiftes in
Säckingen. Die Äbtissin Mari-Anna von Hornstein-Göffingen reiste im Jahr 1785 nach Wien um dem kaiserlichen Dekret zur Schliessung des Frauenstiftes die Stirn zu bieten. Nach zähen Verhandlungen und einem glücklichen Zufall gelang es ihr, die Existenz des Frauenstiftes für weitere 20 Jahre zu sichern.
„Die Reise nach Wien“ beruht auf dem Roman „Die letzte Äbtissin“ von Sandhya Hasswani. In enger Zusammenarbeit mit der Autorin hat Regisseur Dietmar Fulde das Stück historisch als auch mit Blick auf die Situation moderner Frauen inszeniert.
Neben sieben SchauspielerInnen der Volkskunstbühne wirken auch Sonja Wunderlin und Gabriel Kramer mit. Das Musikerduo hat eigens drei Lieder für das Theaterstück komponiert.
Eintritt: regulär 25 Franken / reduziert 20 Franken (AHV/IV, Jugendliche bis 16 Jahre)
Mittwoch, 10. Juni 2026, 20 Uhr, Türöffnung und Barbetrieb ab 19.30 Uhr
kultSCHÜÜR liest verbotene Bücher
In den USA brennen Bücher. Selten real – obwohl auch das vorkommt. Seit dem Amtsantritt von
Donald Trump hat das bereits bekannte Phänomen eine immense Fahrt aufgenommen, mittlerweile sind rund 23’000 Titel davon betroffen, die teilweise in Bibliotheken und an Universitäten verboten sind. Von George Orwell über Harry Potter bis zu Anne Frank.
An diesem Abend wollen wir aus den Büchern lesen, ein Zeichen setzen gegen Verbote, die wir nicht verstehen. Die Bücher werden vorgestellt und rezitiert von Andrea Worthmann und Roland Graf. Musikalische Umrahmung mit Gino Suter auf der Geige.
In das Programm ist ein kurzes Podium zum Thema mit Grossrätin Colette Basler und Buchverleger Armin Junghardt integriert.
Eintritt: regulär 25 Franken / reduziert 20 Franken (AHV/IV, Jugendliche bis 16 Jahre)
Samstag, 04. Juli 2026, 18 Uhr
White Night mit Picknick und Musik in der Badstube
Erste Laufenburger White Night mit dem Duo Karl David & Martin Lutz, die ihr Konzert mit dem Titel
„Alemannischi Songs“ präsentieren werden. Seit vielen Jahren sind die Musiker mit ihren alemannischen Liedern auf den Bühnen unterwegs. Vorwiegend mit akustischen Gitarren begleiten sie ihre grösstenteils selbst geschriebenen Songs über Leben und Lieben, badische Desperados, Fernweh und andere Themen. Musikalisch lässt sich das ganze als Akustikrock mit Blues- und Folkelementen bezeichnen.
Bei der White Night wollen wir auf den Sommer anstossen, speisen, trinken und fröhlich sein, denn die schönste Zeit ist da und die wollen wir gebührend feiern.
Bei schlechtem Wetter findet der Event in der kultSCHÜÜR statt.
Bei der White Night sind Gäste, HelferInnen und KünstlerInnen alle in Weiss gekleidet. Dresscode Weiss berechtigt zum Einlass für die Gäste.
Gäste bringen ein Picknick mit, wir bieten eine kleine Auswahl an Getränken und Snacks an, sofern Jemand zusätzlich etwas kaufen will.
Eintritt frei, Kollekte für die Musikband
Freitag, 28. August 2026, 20 Uhr, Türöffnung und Barbetrieb ab 19.30 Uhr
club de cinéma: I wanna dance with somebody
Schon als Kind liebt Whitney Houston (Naomi Ackie) es, mit ihrer Mutter Cissy (Tamara Tunie) in der
Kirche zu singen. Auf die Idee, wie sie aus ihrer Leidenschaft für die Musik eine Karriere zu machen, kommt sie von selbst aber nie. Eines Tages bittet die erkrankte Cissy ihre mittlerweile erwachsene Tochter (Naomi Ackie), für sie bei einem Auftritt einzuspringen. Dabei befindet sich Plattenfirmen-Boss Clive Davis (Stanley Tucci) im Publikum. Er erlebt mit, wie Whitney das Publikum mit ihrer phänomenalen Stimme begeistert und nimmt sie unter Vertrag. Schnell folgt ein Hit auf den nächsten und sie avanciert bereits mit ihrem Debütalbum zum Idol von Millionen. Bei einer Preisverleihung lernt die junge Frau den für seinen unsteten Lebenswandel berüchtigten R&B-Sänger Bobby Brown (Ashton Sanders) kennen. Die zwei verlieben sich ineinander und heiraten. Doch anstelle eines Happy Ends kommt alles ganz anders. (FSK 12 Jahre)
Eintritt: 10 Franken, Mitglieder: 5 Franken
Donnerstag, 03. September 2026, 20 Uhr, Türöffnung und Barbetrieb ab 19.30 Uhr
Talk am Tresen mit Andrea: KI in der Kultur – Chancen und Risiken
Unsere beliebte Talkreihe wird 2026 fortgesetzt mit Andrea Worthmann als Moderatorin. Sie ist Journalistin und Sprecherin, zudem arbeitet sie in einem Buchverlag.
Im ersten Talk sprechen wir darüber, welche Auswirkungen die künstliche Intelligenz in der Kultur hat. In der Literatur, beim Film, in der Kunst…
Weitere Infos zu den Gästen und zum Talk folgen…
Dauer des Talks: 60 bis 90 Minuten
Eintritt frei, Kollekte
Samstag, 05. September 2026
Kulturnacht Laufenburg
Am 05. September 2026 findet die bereits 21. Kulturnacht in Laufenburg statt.
Wir werden uns wiederum beteiligen, weitere Infos folgen…
Samstag, 12. September 2026, 20 Uhr, Türöffnung und Barbetrieb ab 19.30 Uhr
Sonntag, 13. September 2026, 19 Uhr, Türöffnung und Barbetrieb ab 18.30 Uhr
Michel Gammenthaler: Impossible
Ist die Technik, der Perfektionismus oder der Mitmensch schuld? Selbst einfache Unterfangen wie die
Reparatur einer Waschmaschine, das Nachbestellen von Kaffeekapseln oder die Kommunikation mit dem Gegenüber mutieren zu unlösbaren Problemen. Der Komiker wälzt sich in den Unmöglichkeiten des Lebens. Der Zauberer erschafft unmögliche Wirklichkeiten. Michel Gammenthaler ist beides und verführt sein Publikum zur charmanten Komplizenschaft. Pointiert, verblüffend, interaktiv.
Eintritt: 35 Franken
Montag, 21. September 2026, 20 Uhr, Türöffnung und Barbetrieb ab 19.30 Uhr
club de cinéma: Honig im Kopf (Weltalzheimertag)
Der Film erzählt die Geschichte der ganz besonderen Liebe zwischen der elfjährigen Tilda (Emma
Schweiger) und ihrem Grossvater Amandus (Dieter Hallervorden). Das humorvolle, geschätzte Familienoberhaupt wird zunehmend vergesslich und kommt mit dem alltäglichen Leben im Hause seines Sohnes Niko (Til Schweiger) nicht mehr alleine klar. Obwohl es Niko das Herz bricht, muss er bald einsehen, dass für Amandus der Weg in ein Heim unausweichlich ist. Doch Tilda will sich auf keinen Fall damit abfinden. Kurzerhand entführt sie ihren Grossvater auf eine chaotische und spannende Reise, um ihm seinen grössten Wunsch zu erfüllen: Noch einmal Venedig sehen! (FSK 6 Jahre)
Eintritt: 10 Franken, Mitglieder: 5 Franken
Freitag, 16. Oktober bis Sonntag, 18. Oktober 2026: Crime-Weekend
Erstmals organisieren wir ein Wochenende ganz im Zeichen der Kriminalistik.
Festivalpreis für alle Events: 50 Franken
Freitag, 20 Uhr, Türöffnung und Barbetrieb ab 19.30 Uhr
Satz & Pfeffer: Zuger Todesfelle
Judith Stadlin und Michael van Orsouw sind das einzige Krimi-Duo der Schweiz. Ihr Krimi „Zuger
Todesfelle“ spielt an einem Mittelalterfest, bis am Bach eine Leiche gefunden wird. Die idyllische Kulisse des Mittelalterhappenings bekommt Risse, die Recken der Fellgylde werden in die Gegenwart katapultiert. Geht es um Rache? Um ein Liebesdrama? Oder um Bestechung und Unsummen von Geld? Oder um unsaubere Machenschaften mit Bitcoins? Viele Vorurteile, unterdrückte Angst, versteckte Leidenschaften und handfeste Wirtschaftsinteressen erschweren die Ermittlungen.
Judith Stadlin und Michael van Orsouw sind nicht nur Autoren, sondern auch Bühnenschaffende: So haben sie mit dem Buchstoff ein kriminelles Vorlesetheater entwickelt, das sie mit einem verblüffenden Bühnenbild Stück für Stück entblättern werden.
Eintritt: 20 Franken
Samstag, 17 Uhr, Türöffnung und Barbetrieb ab 16.30 Uhr
DAKAR Produktion: SoKo Schafskopf ermittelt
Ein scha(r)finniges Figurentheater zur Weltlage für Kinder ab 8 Jahren und alle anderen
Noch vor Kurzem haben die drei Schafe Locke, Flocke und Socke zufrieden auf ihrer Weide gegrast. Aber dann fahren Bagger auf, unter Getöse wird die vergammelte Fabrik modernisiert und undurchsichtige Geschäftsmänner halten Reden über die schöne Plastikwelt der Zukunft. Auf dem letzten freien Platz landen Haufen von Plastikmüll. Es ist kaum mehr Grün übrig. Schafe gelten ja gemeinhin nicht als besonders schlau, auch nicht als wild und gefährlich. Sie fressen normalerweise brav ihr Gras und lassen sich viel gefallen. Aber nicht alles! Als Socke von ihrer Expedition in die Tiefen der Fabrik nicht wiederkommt, machen Locke und Flocke sich auf die Suche nach ihrer Freundin. Wo ist Socke? Was haben sie mit ihr gemacht? Sonderkommission Schafskopf beginnt zu ermitteln: Mit der Hilfe von Hund und Hase stossen sie auf geheime Informationen und kommen dunklen Machenschaften auf die Spur. Aber mit Mut und Scha(r)fsinn kämpfen sie gegen knallharte Bodyguards und skrupellose Fabrikbesitzer und retten nebenbei die Welt – für diesmal…
Eine moderne Tierfabel, die Mut machen soll, gemeinsam auch Grosses anzupacken, selbst wenn man, wie die Schafe, ein Problem nicht selbst verursacht hat und wenig Macht besitzt. Ziel des Stückes ist, das Gefühl der Selbstwirksamkeit in den jungen Zuschauerinnen und Zuschauern zu wecken bzw. zu stärken.
Spieldauer rund 60 Minuten
Eintritt: 15 Franken, Kinder bis 14 Jahre: 10 Franken
Samstag, 20 Uhr, Türöffnung und Barbetrieb ab 19.30 Uhr
Uli Land & Martin Willi: Racheengel trifft Baron
Der Freiburger Autor Ulrich Land präsentiert seinen neuen Kriminalroman „Lieber reich leben, als arm sterben. Dabei geht es um Else Lasker-Schüler, die als feinsinnige Poetin zum Racheengel mutiert. Ein historischer Roman mit durchaus krimineller Energie mit eingestreuten Lasker-Schüler-Zitaten, wodurch der dokumentarische Charakter verstärkt wird, den die fiktionale Ausgestaltung sofort wieder in Frage stellt.
Zusammen mit Land auf der Bühne ist Martin Willi, der aus seinem vierten Neuhaus-Roman „Ein Herz für den Baron“ rezitiert. Kriminalkommissarin Petra Neuhaus bekommt es in ihrem ersten Fall nach dem missglückten Attentat auf sie mit einer teuflischen Gegnerschaft zu tun. Ihr Kontrahent ist Baron Rainer Cavelty, Patron eines Imperiums, das er sich mit illegalen Organtransplantationen, Frauenhandel und Waffenschmuggel aufgebaut hat.
Der Abend wird musikalisch umrahmt mit Aloisia Dauer (Geige) und Alfredo Migliavacca (Klavier/Synthesizer). Sie untermalen die gesprochenen Worte mit Melodien des berühmten Filmkomponisten Ennio Morricone. Die besondere Besetzung von Violine, Klavier und Synthesizer verleiht den Melodien eine unverwechselbare Klangwelt, mal intim und kammermusikalisch, mal schillernd und orchestral.
Eintritt: 20 Franken
Sonntag, 10 Uhr, Türöffnung und Barbetrieb ab 09.30 Uhr
club de cinéma: Der rote Rausch – 100. Geburtstag Klaus Kinski
Heute feiern wir den 100. Geburtstag von Klaus Kinski. Zu seinen Ehren präsentieren wir den Film „Der
rote Rausch“, in dem er seine erste grosse Filmrolle spielte. Der schizophrene Josef Stier, wegen Mordes an vier Frauen verurteilt, die alle eine rote Korallenkette trugen, bricht aus der „Verwahranstalt für kriminelle Geisteskranke“ aus. Sein Gedächtnis hat er aufgrund einer recht fragwürdigen Behandlungsmethode verloren. Auf der Flucht trifft er am Neusiedlersee eine Bauernfamilie, die ihn schließlich aufnimmt. Dort lebt er einige Zeit recht glücklich. Tochter Katrin glaubt gar in Josef ihren verschollenen Ehemann Martin wieder zu erkennen und verliebt sich in ihn. Doch dann tauchen Fahndungsplakate mit Josefs Foto auf. (FSK 16 Jahre)
Eintritt: 10 Franken, Mitglieder 5 Franken
Sonntag, 25. Oktober 2026, 17 Uhr, Türöffnung und Barbetrieb ab 16.30 Uhr
Estelle Revaz: Bach to Groove
Drei Jahrhunderte Tanz und Virtuosität: vom Barock bis zum Groove! Dieses Programm ist eine
elektrisierende Zeitreise, in der sich das Cello von seiner intimsten bis zur leidenschaftlichsten, virtuosesten und kühnsten Seite zeigt. Mit Bach betreten wir die elegante Welt des barocken Tanzes: ein Ball in Versailles, erleuchtet vom Glanz der Spiegelgalerie. Sarabanden, Menuette und Giguen entfalten ihre zeitlose Anmut und machen das Cello zum unangefochtenen Meister der Bewegung. Dann folgt Cassadó, der mit seiner Suite für Solocello die Tradition sprengt. Vor unseren Augen erwachen die Straßen Spaniens: Tänze wirbeln, mal romantisch und sehnsuchtsvoll, mal feurig und ungestüm. Zwischen Leidenschaft, Glut und Sinnlichkeit entfacht der iberische Atem das Feuer des Bogens. Schliesslich endet die Reise im Puls der Gegenwart mit Bollons Popsuite: urbane Beats, mitreissender Groove, Jazz, Pop, Reggae bis hin zu Hardrock. Das Cello sprengt alle Grenzen und lässt den Boden erzittern vor überschäumender Energie. Ein Konzert voller Energie und Kontraste, zugänglich für alle, das beweist: In den Händen eines Künstlers bleibt das Cello, von Bach bis heute, das Instrument aller Freiheiten!
Spieldauer rund 60 Minuten
Eintritt: 22 Franken
Samstag, 07. November 2026, 20 Uhr, Türöffnung und Barbetrieb ab 19.30 Uhr
Reading by Night: Worte und Musik hallen in der Dunkelheit
Drei AutorInnen laden ein zu einer Lesung der besonderen Art.
Während die Zuhörerinnen und Zuhörer in Dunkelheit sitzen, kommen die Worte der Lesung mittels Mikrofon und Lausprecher aus einem Nebenraum. Die Gäste können einen literarischen Abend geniessen, der sie entführt in die Welt der Lesenden. Reading by Night findet jeweils am ersten Novembersamstag statt – Bereits bewährt und doch immer wieder aufs Neue faszinierend und begeisternd. Mitreissende Worte mit musikalischer Umrahmung am Klavier.
Infos zu den Mitwirkenden folgt…
Eintritt regulär 25 Franken, reduziert 20 Franken – inklusive Apérogetränk
Donnerstag, 12. November 2026, 20 Uhr, Türöffnung und Barbetrieb ab 19.30 Uhr
Matthias Hauser: Null Negativ
Wir freuen uns den Comedian Matthias Hauser bei uns begrüssen zu können. Matthias hat unser Lokal für seine
neue Show gemietet. Matthias Hauser ist ein hoffnungsloser Optimist. Das liegt in seiner DNA. Schon seine Blutgruppe ist „NULL NEGATIV“. Und genau so heisst auch sein aktuelles Comedyprogramm. Der Komiker lädt ein, die Absurditäten des Alltags und die eigenen Unzulänglichkeiten gemeinsam positiv zu sehen. Selbstironie als Überlebensstrategie? Der Sunnyboy weiss Bescheid und bietet mit Stand Up Comedy und lustigen Liedchen einen heiteren Kontrastpunkt zu einer Welt, die immer verrückter wird.
Eintritt: 28 Franken, Studenten: 23 Franken
Vorverkauf
20. November bis 13. Dezember 2026
theater WIWA: Exil Los Angeles
Schauspiel von Helmut Korherr, Regie: Georgina Ray / Aufführungsrechte: Cantus-Verlag, D-Grasellenbach
Die Nazi-Diktatur hinterliess nicht nur millionenfach Tod und Vernichtung in halb Europa. Sie fügte auch sehr vielen Menschen, die durch Flucht gerade noch ihr Leben retten konnten, lebenslanges Leid zu. Darunter waren auch viele bekannte jüdische Künstlerinnen und Künstler, die nicht mehr an ihre Erfolge, die sie in der verlorenen Heimat gefeiert hatten, anknüpfen konnten. Viele litten unter dieser Entwurzelung derart, dass sie trotz sicherem Exil dennoch freiwillig in den Tod gingen.
Das Schauspiel beruht auf wahren Begebenheiten erzählt das Schicksal von drei jüdischen Künstlerinnen im Exil in Los Angeles. Am 7. August 1944 erhält Helene Thimig Besuch von Fritzi Massary und Eva Herrmann.
Die Operetten-Diva Fritzi Massary, einstmals als „Kaiserin von Berlin“ bezeichnet, kann in Amerika nicht Fuss fassen. Helene Thimig geht es besser, sie kann sich mit kleinen Filmrollen über Wasser halten. Sie leidet aber noch immer darunter, dass ihr Mann Max Reinhardt voriges Jahr verstorben ist. Die Malerin Eva Herrmann ist seit jeher eine Pendlerin zwischen Amerika und Deutschland – und da sie aus reichem Haus stammt, kommt sie mit der Emigration am besten zurecht. Eva Herrmann ist auch leidenschaftliche Spiritistin. Sie behauptet, mit dem Jenseits in Kontakt zu stehen. Unter anderem hat sich bei ihr unlängst der Geist eines Jugendfreundes von Adolf Hitler gemeldet.
Schauspiel: Lisa Jehle, Christine Lehmann, Fabienne Müller
Probesouffleuse: Christine Vogler
Technik: Martin Willi
Sonntag, 06. Dezember 2026, 14 Uhr, Türöffnung und Barbetrieb ab 13.30 Uhr
club de cinéma: Rudolph mit der roten Nase (Familienfilm)
Jeweils am ersten Dezembersonntag verwandelt sich unser Lokal zum Familienkino. Das Rentier Rudolph
wird mit einer rot leuchtenden Nase geboren, sodass die anderen Rentiere sich Zeit seines Lebens über ihn lustig machen. Nur die schöne Zoey scheint Rudolph zu mögen. Als er dann auch noch von den Rentierspielen ausgeschlossen wird, läuft Rudolph davon. Doch als die böse Eishexe Stormella Zoey gefangen nimmt und für einen mächtigen Sturm sorgt, um den Weihnachtsmann am Ausliefern der Geschenke zu hindern, ist Rudolph mit seiner roten Nase die einzige Hoffnung der Rentiere. (FSK ohne Altersbeschränkung)
Eintritt: 10 Franken, Mitglieder und Kinder: 5 Franken
Samstag, 19. Dezember 2026, 20 Uhr, Türöffnung und Barbetrieb ab 19.30 Uhr
Christmas Carol von Charles Dickens
Die Musikformation fe-m@il mit der Sängerin Tanja Baumberger wird die bekannte Geschichte von Charles Dickens musikalisch auf die Bühne bringen. Die Erzählung handelt vom Geldverleiher Ebenezer Scrooge, einem alten, grantigen Geizhals, der in einer einzigen Nacht zunächst Besuch von seinem verstorbenen Teilhaber Jacob Marley und dann von drei weiteren Geistern erhält, die ihm die Armseligkeit seines egozentrischen Daseins vor Augen führen und ihm schließlich dazu verhelfen, sein Leben zu ändern. Das Buch enthält stark sozialkritische Töne, mit denen Dickens die Missstände im Vereinigten Königreich des 19. Jahrhunderts anprangert. Weitere Infos folgen…
Samstag, 23. Januar 2027, 20 Uhr, Türöffnung und Barbetrieb ab 19.30 Uhr
Todisco & Pupato – Konzert
Marco Todisco ist ein Cantautore und Erzählkünstler. In seinen Liedern verpackt er Zeitgeist, Kultur und
Lebenstaumel in berührende Italianità und bricht sie mit gut gewürzter Ironie. Seine Geschichten erwidert der klangraffinierte Schlagzeuger und Perkussionist Andi Pupato, der sich wunderbar in Todiscos Stilmix aus Chanson, Pop und Jazz einfügt. Todisco & Pupato sind Herzensbrecher: Schmeichelnd und melodiös, unbändig und frech.
Eintritt: regulär 25 Franken / reduziert 20 Franken (AHV/IV, Jugendliche bis 16 Jahre)
Freitag, 29. Januar 2027, 20 Uhr, Türöffnung und Barbetrieb ab 19.30 Uhr
Norland Wind: Harp Music and Song from the Celtic Northwest
Der Zauber der keltischen Harfe steht im Mittelpunkt des speziellen Norland Wind – Sounds. Die
Landschaft und Musik Donegals im Nordwesten Irlands liefert Inspiration für viele der Kompositionen des Trios. Betörende Klanglandschaften instrumentaler Musik wechseln mit gälischen und anglo-irischen Liedern. Kerstin Blodigs klare ausdruckstiefe Stimme und Thomas Loefkes Harfe werden unterstützt von dichten Arrangements, die oft die klare Handschrift von Ausnahme-Gitarrist Ian Melrose tragen. So entsteht ein Klanggefüge voller mystischer Kraft. Keltische Musik in ihrer lyrischen Variante, einem gelungenen Spagat zwischen Tradition und Moderne.
Kerstin Blodig: Gesang, Gitarre, Bodhrán
Thomas Loefke: keltische Harfe
Ian Melrose: Gesang, Gitarre, Low-Whistle
Eintritt: 27 Franken
Freitag, 26. Februar 2027, 20 Uhr, Türöffnung und Barbetrieb ab 19.30 Uhr
WunderKram: As Ygmachte
Jetzt ist Notfall – müssen wir luege, wies weitergeht; es geht ans Eingemachte. WunderKram steigt in den
Keller und präsentiert im neuen Album ihre Vorratskiste. Innig freche und temperamentvolle Lieder aus dem Leben, die angenehm und unangenehm berühren. Heisse Luft, kleine Revolutionen und unendliche Liebe. Lauter feinster WunderKram.
Sonja Wunderlin: Gesang, Dudelsack, Flöten, Gitarre
Gabriel Kramer: Gesang, Gitarre, Mandoline, Mundharmonika
Tobias Doppler: Kontrabass
Tino Siegrist: Schlagzeug, Perkussion
Eintritt: regulär 25 Franken / reduziert 20 Franken (AHV/IV, Jugendliche bis 16 Jahre)
Freitag, 05. März 2027, 20 Uhr, Türöffnung und Barbetrieb ab 19.30 Uhr
Denise Donatsch und Patrick Tschäppät: Mit Glimmer & Victoria
Victoria geht auf Tour – nicht, weil sie will, sondern weil sie muss. Nach 20 Jahren wird ihre TV-Show „Mit
Glimmer & Victoria“ nicht mit Tränen, sondern mit einem Sparstrich beendet. Doch Victoria gibt nicht auf: Neu stürmt sie die Theaterbühne – mit Live-Pannen, fehlenden Gästen und technischen Ausfällen! An ihrer Seite: Wookie, ehemaliger TV-Musiker und nun ihr Alleskönner – an der Gitarre, am Mischpult und als Life-Coach. Zusammen stürzen sie in die gnadenlose Realität des Live-Entertainments, zwischen Jugendwahn, Austauschbarkeit und verlorenen Privilegien. Das Showbiz ist eben gnadenlos – doch ist das echte Leben wirklich besser?
Victoria: Denise Donatsch
Wookie: Patrick Tschäppät
Regie: Nicole Knuth
Eintritt: regulär 25 Franken / reduziert 20 Franken (AHV/IV, Jugendliche bis 16 Jahre)
Freitag, 19. März 2027, 20 Uhr, Türöffnung und Barbetrieb ab 19.30 Uhr
TREMENDOUS T.: Trash Country’n’Rockabilly
TREMENDOUS T. ist seit 1980 auf der Bühne und aktuell bekannt als Sänger und Gitarrist von „The
Psychonauts“ und den „Bikini Girls“. Regelmässig macht er auch Solo-Shows – just he and his acoustic guitar – mit seinem ureigenen „Trash Country’n’Rockabilly“ Sound, einem explosiven Mix aus 40’s Country, 50’s Rockabilly and 60’s Garage Trash. Seine Live Show mit Eigenkompositionen und Coverversionen von Rockabilly Klassikern bringt jeden Saal zum beben. Also wenn es heisst „coming from outer space, TREMENDOUS T. is in town!“ sollte man dies auf keinen Fall verpassen.
Eintritt: regulär 25 Franken / reduziert 20 Franken (AHV/IV, Jugendliche bis 16 Jahre)
Samstag, 03. April 2027, 20 Uhr, Türöffnung und Barbetrieb ab 19.30 Uhr
Konzert mit Ostwind
Unbeschwert, berührend, frisch – das Ensemble «Ostwind» spielt Volksmusik und Klezmer aus Osteuropa
mit Querflöten, Gitarre, Tambura, Akkordeon, Kontrabass und Perkussion. Mit viel Freude, Herz und fundiertem Handwerk interpretieren sie Hochzeitstänze, Reigen aus den Bergen, Trink- und Liebeslieder, Friedensgebete, Gassenmusik, die Geschichten vom traurigen Ochsentreiber, vom verarmten Roma, vom Burschen mit den pechschwarzen Locken und lassen den grossen Reichtum an Themen und Melodien aus dem Osten aufleben.
Eintritt: regulär 25 Franken / reduziert 20 Franken (AHV/IV, Jugendliche bis 16 Jahre)
Freitag, 10. September 2027, 20 Uhr, Türöffnung und Barbetrieb ab 19.30 Uhr
Feuerfalter – Konzert
Sanft schimmernd und voller Kraft: Wie ein Feuerfalter, der seine farbenprächtigen Flügel entfaltet,
entsteht Musik in lebendigen, intensiven Tönen. Seit ihrem Studium in Luzern verbindet Lukas DeRungs (Klavier) und Despina Corazza (Gesang) eine langjährige Freundschaft. „Einfach schöne Musik machen und geniessen“ war die Devise, als sie 2024 beschlossen, im Duo zusammen Musik zu machen. Doch wenn zwei neugierige und experimentierfreudige Geister aufeinander treffen entsteht mehr: Ein musikalischer Tanz am Rande der Regeln, ein freudiges Neuentdecken des Bekannten. Im bunten Repertoire finden sich Klassiker wie „Old Man“ von Neil Young, Jazzstandards wie „Nobody Else But Me“ sowie Lieder aus eigener Feder. Seit 2025 bereichert der versierte Mannheimer Trompeter Johannes Stange mit seinem differenzierten Sound und Feingespür die Konzerte.
Eintritt: regulär 25 Franken / reduziert 20 Franken (AHV/IV, Jugendliche bis 16 Jahre)