Unser Programm verspricht viele Höhepunkte.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Freitag, 25. Oktober 2019, 20 Uhr, Barbetrieb ab 19 Uhr

Landstreichmusik IN CONCERT

Mit erfolgreichen Tourneen im In- und Ausland hat sich die Landstreichmusik einen Namen gemacht. Seit Jahren begeistert sie durch ihren unverkrampften, schwungvollen Umgang mit Schweizer Volksmusik in Verbindung mit neuen Einflüssen aus diversen Genres ein Publikum von jung bis alt. Unterwegs auf Strassen aus Asphalt, als Musikanten von heute, jenseits von Alprausch und blühenden Matten. So zelebrieren die eigenwilligen «Landstreicher» eine verschüttete Tradition: Eine “Musik der Landstrasse”, aufgelesen am Wegrand, weitertransportiert und transformiert mit altbewährten und modernen Mitteln. Auf ihrem aktuellen Album «Asphalt» betreibt die Landstreichmusik eine konsequente Weiterentwicklung ihres letzten Programmes “Rot uf Grau”: Urbane Farbgebung, schroffe Kanten und eine klare Absage an müden Traditionalismus bestimmen die Richtung. Eigene und traditionelle Lieder gesellen sich zu alten und neuen Melodien, destilliert aus dem unermesslichen Horizont vernetzter Welten. Ihre Musik bewegt sich eigensinnig zwischen Betonbauten und virtuellen Welten, rollt rasend vorüber auf Autobahnen und vegetiert zwischen Agglo und Grosstadt-Dschungel als knorriger “Asphaltländler”.

Matthias Lincke: Geige; Dide Marfurt: Halszither, Drehleier, Dudelsack; Elias Menzi, Hackbrett; Christine Lauterburg: Geige, Viola, Langnauerli, Stimme

Eintrittspreis: regulär 25 Franken / reduziert 20 Franken (Kinder, Lehrlinge/Studenten, AHV/IV)

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Dienstag, 29. Oktober 2019, 20 Uhr, Barbetrieb ab 19.30 Uhr

club de cinéma: “Good Bye Lenin!”

“Good Bye Lenin!” ist ein deutscher Spielfilm von Wolfgang Becker mit Daniel Brühl und Katrin Sass in den Hauptrollen. Familien- und Zeitgeschichte miteinander verbindend, erzählt er von einer Frau, die im Koma die Wende “verschläft” und ihrem Sohn, der ihr, um sie zu schonen, nach dem Erwachen vorgaukelt, sie lebe nach wie vor in der “alten” DDR. Zur Berlinale 2003 uraufgeführt, hatte die Tragikomödie ausserordentlichen Erfolg im In- und Ausland, beim Publikum wie bei der Kritik. Der Film erhielt zahlreiche Preise, unter anderem den Felix und den französischen César, beide in der Kategorie “Bester europäischer Film”. Kurz vor dem Fall der Mauer fällt Alex’ Mutter, eine überzeugte Bürgerin der DDR, nach einem Herzinfarkt ins Koma – und verschläft den Siegeszug des Kapitalismus. Als sie wie durch ein Wunder acht Monate später die Augen aufschlägt, erwacht sie in einem neuen Land. Erfahren darf sie von alledem jedoch nichts: zu angeschlagen ist ihr schwaches Herz. Um seine Mutter zu retten, muss Alex auf 79 Quadratmetern in Windeseile die DDR wieder auferstehen lassen.

Eintrittspreis: 10 Franken / Mitglieder 5 Franken

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Samstag, 02. November 2019, 20 Uhr, Barbetrieb ab 19 Uhr

Reading by Night – Worte und Musik hallen in der Dunkelheit

Drei Autoren laden ein zu einer Lesung der besonderen Art. Während die Zuhörer in Dunkelheit sitzen, kommen die Worte der Lesung mittels Mikrofon und Lautsprecher aus einem Nebenraum. Christian Haller, Murielle Kälin und Erik Nolmans lesen aus ihren Werken. Umrahmt wird die Lesung im Dunkeln durch einfühlsame Musik auf Cello und Klavier mit Natalia Dauer.

Eintrittspreis: regulär 25 Franken / reduziert 20 Franken (Kinder, Lehrlinge/Studenten, AHV/IV) – Preis inklusive Apérogetränk!

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Sonntag, 03. November 2019, 18 Uhr, Apéro ab 17 Uhr

schö a deux:  Ida – ein musikalisches Portrait

Seit 2017 sind Noemi Locher und Esther Thommen als Gitarrenduo “schö a deux” unterwegs. Beide haben an der Musikhochschule Basel klassische Gitarre studiert und präsentieren nun ihr rund einstündiges Programm “Ida”, das sich um die französische Gitarristin und Komponistin Ida Presti dreht. Ida Presti (1924-1967) wurde bereits in jungen Jahren als ausserordentlich begabte Instrumentalistin gelobt und erlangte später vor allem mit ihrem Gitarrenduo “Presti Lagoya” viel Ruhm. Ihre wunderschönen Kompositionen, teils träumerisch, nachdenklich, teils verspielt und immer unglaublich reich an Farben und verschiedenen Ideen, bleiben jedoch bis heute selten gespielt und sind weitgehend unbekannt. Neben Prestis eigenen Kompositionen spielen “schö au deux” Werke die ihr oder dem Duo gewidmet wurden, Stücke aus ihrem Repertoire, die Noemi Locher und Esther Thommen besonders inspirieren. Ein Programm mit kontrastierenden und verwandten Werken, und einer ganz persönlichen Stellungnahme zu einer grossartigen Musikerin.

Eintrittspreis: 20 Franken inklusive Apéro

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November/Dezember 2019 – theater WIWA

Vier scharfe Richterinnen

Psychothriller von Leslie Darbon, Deutsche Bearbeitung: Ruth und Rick Mueller

Aufführungsrechte: Vertriebsstelle und Verlag Deutscher Bühnenschriftsteller, D-Norderstedt

Regie: Mario Geng und Anja Grimbichler

Inhalt: Stellen Sie sich folgende Situation vor – In Ihrer Nachbarschaft wird eine Frau tot aufgefunden. Sie und Ihre Nachbarn sind sich sicher: es war Mord und nicht Selbstmord, wie es nach der offiziellen Version der Polizei heisst. Die Polizei hat den Fall abgeschlossen. Aber Sie wollen, dass der Mörder seine Strafe erhält, Sie wollen Gerechtigkeit. An den Aufführungsterminen können Sie live mitverfolgen, wie eine vordergründige Idylle in einem gutbürgerlichen Wohnviertel ins Wanken gerät und sich wahre Abgründe von Intrigen und Lügen auftun. Wer aber hartnäckig nach Wahrheiten sucht, wird am Ende mehr finden, als er eigentlich wollte…

Premiere am 09. November 2019 um 20 Uhr

weitere Termine: Mittwoch, 13. November, 20 Uhr / Samstag, 16. November, 20 Uhr / Samstag, 23. November, 20 Uhr / Mittwoch, 27. November, 20 Uhr / Freitag, 06. Dezember, 20 Uhr / Samstag, 07. Dezember, 20 Uhr / Sonntag, 08. Dezember, 17 Uhr

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Dienstag, 26. November 2019, 20 Uhr, Barbetrieb ab 19.30 Uhr

club de cinéma: “Die Kinder des Monsieur Mathieu”

Das Heim für schwer erziehbare Jungen ist 1949 die vorerst letzte Station auf dem Berufsweg von Clément Mathieu, einem arbeitslosen Musiker und Komponisten. Er wird der neue Pedell, denn der bisherige kapituliert vor den Jungen, die sich – fünf Jahre nach Kriegsende – mit dem verbitterten Leiter des Instituts und den gehemmten Lehrern einen Machtkampf liefern. Direktor Rachin sieht nur das Böse in den Kindern und erzieht nach dem Motto: Aktion – Reaktion. Wer etwas tut, wird schwer bestraft. Dies sind nicht Methoden, die Monsieur Mathieu vorschweben. Und so führt er auf eine sehr eigene Weise einen neuen Stil ein. Der Chor, den er mit den Jungen gründet, bringt lange vergessene Stimmungen ins Heim. Doch nicht nur das – einer der Jungen ist eine wirkliche Begabung, allerdings wurde das Talent bislang nicht gesehen. „Die Kinder des Monsieur Mathieu“ ist einer der Filme, die Mut machen, anrühren und für nachhaltig gute Laune sorgen – vielleicht liegt es daran, dass der Film wirkt, als habe er keinen großen Aufwand betrieben sondern gerade das Nötige getan. Regisseur Christophe Barratier setzt auf eine gute Geschichte, exzellente Schauspieler, allen voran Gérard Jugnot und die Jungen, und die Musik. Es dauert nicht lange, und der Film zieht den Zuschauer in seinen Bann.

Eintrittspreis: 10 Franken / Mitglieder 5 Franken

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Freitag, 31. Januar 2020, 20 Uhr, Barbetrieb ab 19 Uhr

Hinterwäldler: was de Urgrossvatter vom Urgrossvatter mibrocht het

Hinterwäldler singen drüstimmig Amerikanische Rootsmusic, aber uf Mundart. Spielen Gitarre, Mandoline, Banjo und Bass. Wenns sein muss, sogar Geige – es muss sein. Herzschmerz, Schnaps und Vieh werden inbrünstig besungen. Muesch halt cho lose…

Mit Gabriel Kramer, Simon de Roche und Tobi Rechsteiner

Eintrittspreis: regulär 25 Franken / reduziert 20 Franken (Kinder, Lehrlinge/Studenten, AHV/IV)

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Samstag, 29. Februar 2020, 20 Uhr, Barbetrieb ab 19 Uhr

Natalia Dauer und Julia Pleninger: Klassische Traummelodien

Die beiden preisgekrönten Musikerinnen Natalia Dauer (Cello) und Julia Pleninger (Klavier) präsentieren einen Abend nach dem Motto “Cello und Klavier klassisch vereint”. Seit 2007 war Natalia Dauer Jungstudentin bei Professor Ivan Monighetti an der Musikhochschule Basel und schloss 2019 ihr Musikstudium mit Auszeichnung ab. Julia Pleninger studiert seit 2017 an der Zürcher Hochschule der Künste bei Professor Hans-Jürg Strub.

Eintrittspreis: regulär 25 Franken / reduziert 20 Franken (Kinder, Lehrlinge/Studenten, AHV/IV)

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Donnerstag, 19. März 2020, 20 Uhr, Barbetrieb ab 19.30 Uhr

Annette König und Urs Heinz Aerni: Lesen am Tresen

Annette König, Buch-Bloggerin bei SRF, und Urs Heinz Aerni, Journalist und Literaturvermittler, plaudern über Bücher und laden ein zu einem Abend der besonderen Art. Als Gäste begrüssen sie Anja Berger, Thrillerautorin aus Basel, und Martin Willi, Krimi- und Theaterautor aus Laufenburg. Geniessen Sie den Ausklang des Tages rund um das Wort und seinem Esprit, der die Nacht erhellt.

Freier Eintritt, Kollekte

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Samstag, 21. März 2020, 20 Uhr, Barbetrieb ab 19 Uhr

Ulrich Land, Min-Tzu Lee und Franz Lang: Hölderlins Filmriss

Der neue Schwaben-Krimi mit Poesie und Rezepten von Ulrich Land anlässlich des 250. Geburtstags von Friedrich Hölderlin. Der Freiburger Schriftsteller Ulrich Land präsentiert und liest mit rauer Stimme seinen neuen Kriminalroman, die Schlagzeuger Min-Tzu Lee und Franz Lang mischen mit schnellem Schlagwerk mächtig mit. Im beschaulichen Tübingen sind 1807 drei unnatürliche Todesfälle in verdammt kurzer Zeit zu beklagen. Oder sind es vier? Ein Drucker, ein Verleger, ein Fremder. Und der Schlosserlehrling etwa auch? Und was haben die Toten mit der Verskunst Hölderlins zu schaffen? Jenes Dichters, der sein Dasein am Rande des Wahnsinns in einem Turmzimmer fristet und traumschöne Poesie verfasst – und inhaltsleere Briefe an die Mutter schreibt.

Eintrittspreis: regulär 25 Franken / reduziert 20 Franken (Kinder, Lehrlinge/Studenten, AHV/IV)

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Freitag, 27. März 2020, 20 Uhr, Barbetrieb ab 19 Uhr

teatro mobile: Die Grönholm-Methode

Die Kleinformation der Theatermühle Arisdorf präsentiert ihre vierte Produktion. Vier Bewerber haben sich zur Endrunde eines Auswahlverfahrens für einen äusserst attraktiven Managerposten eingefunden. Sie werden mit speziellen Aufgaben konfrontiert und jeder ist auf sich ganz allein gestellt. Schon die erste Aufgabe sät Missvertrauen, denn unter den Bewerbern soll sich ein Vertreter der Personalabteilung befinden. Der Autor Jordi Galceran beschreibt eine Situation, die von de unerbittlichen Konkurrenz zwischen Arbeitssuchenden erzählt. Gleichzeitig ist sie aber auch sehr unterhaltsam.

Regie: Jürg Matt; Schauspiel: Marcel Gloor, Michael Laubscher, Floriane Schmid, Sarah Thommen; Souffleuse: Madeleine Mangold

Eintrittspreis: regulär 25 Franken / reduziert 20 Franken (Kinder, Lehrlinge/Studenten, AHV/IV)

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Samstag, 25. April 2020, 20 Uhr, Barbetrieb ab 19 Uhr

Roswita und Band: Schtazione

Roswita Schlatter präsentiert mit ihrer Band ihr drittes Programm. Mit dem Album “Schtazione” sieht sich die Bandleaderin als Brückenbauerin: sie verbindet mit ihren Liedern in Berndeutscher, Französischer und Italienischer Sprache nicht nur unterschiedliche Chanson-Kulturen, sondern auch Menschen in der Schweiz mit verschiedenen Hintergründen – über unsere Sprachregionen hinweg. Die einzigartigen Liedkompositionen stammen alle aus Roswitas eigener Küche. Jedes Lied trägt eine aussergewöhnliche Geschmacksnote: persönlich, voller Poesie und Leidenschaft, gewürzt mit dem jeweiligen sprachlichen Kräuterduft. Roswita ist aber nicht nur eine Chanson-Schreiberin, sondern auch eine Geschichtenerzählerin und Dichterin, sie singt, spielt Klavier und Gitarre. So wird jedes Konzert zu einer Überraschung und Abwechslung ist garantiert.

Eintrittspreis: regulär 25 Franken / reduziert 20 Franken (Kinder, Lehrlinge/Studenten, AHV/IV)

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Freitag, 08. Mai 2020, 20 Uhr, Barbetrieb ab 19 Uhr

BBQ in Concert

Reibungswärme gärt am längsten: Für BBQ, sein Stuttgarter Quartett, hat sich Bastian Brugger drei Mitmusiker ausgesucht, die ganz unterschiedliche Einflüsse und Spielroutinen mitbringen. Auf der Bühne fusionieren die Geschmäcker und Gedanken, die Ideale und Ideen zu einem knisternden Ganzen, einer unbedingt eigenen Ästhetik: Zwischen Punk und Jazz, Funk und freier Improvisation, zwischen amorphen Grooves und kristallklaren Lines holen die Kompositionen der Bandmitglieder den Geist der Gemeinschaft ins musikalische Jetzt.

Besetzung: Bastian Brugger (sax, fl), Hannes Stollsteimer (rhodes), Jakob Obleser (b), Lucas Klein (dr)

Eintrittspreis: regulär 25 Franken / reduziert 20 Franken (Kinder, Lehrlinge/Studenten, AHV/IV)

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Donnerstag, 14. Mai 2020, 20 Uhr, Barbetrieb ab 19 Uhr

Hanspeter Müller-Drossaart und Urs Heinz Aerni: Der Witz – die unterschätzte literarische Gattung

Ein Abend über eine literarische Erzählweise, die oft unterschätzt wird: der Witz. Was bewirkt er, woher kommen Witze und wie erzählt man sie am besten? Die beiden machen sich dazu Gedanken über den Witz, seine Kraft und gleichzeitig seine literarische Unterschätzung, mit Fallbeispielen…

Dauer des Programms: ca. eine Stunde

Eintrittspreis: 15 Franken inkl. Apérogetränk

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Donnerstag, 21. Mai 2020 bis Montag, 01. Juni 2020

REGIOkultART

Von Auffahrt bis Pfingstmontag wird die kultSCHÜÜR zur Galerie. Künstlerinnen und Künstler aus der Region präsentieren ihre Werke bei der zweiten Ausstragung der REGIOkultART.

Öffnungszeiten folgen…

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Samstag, 06. Juni 2020, 20 Uhr, Barbetrieb ab 19 Uhr

Ilja Richter: Einladung zu einer Kreuzfahrt

Ein Abend für Kreuzfahrtliebhaber und deren Kritiker! Ein prominenter Schriftsteller wird zu einer Kreuzfahrt eingeladen, als sogenannter “Gastkünstler”. Gutes Honorar, Kabine mit Aussenbalkon, freie Verpflegung und andere kostenlose Annehmlichkeiten. Aber das grosszügige Angebot ist an ungeahnte Pflichten, viele Verbote und peinliche Bedingungen geknüpft, die in einem 18-seitigen E-Mail-Anhang aufgelistet sind. Das ist für den enttäuschten Autor unannehmbar und so schreibt er eine lange Antwort-E-Mail an die Reederei. Was man wissen sollte: der Schriftsteller ist Egomane, Frauenfeind, Whiskytrinker. Mit jedem Whisky werden seine Assoziationsketten kühner. Alle denkbaren Katastrophenszenarien werden überhöht ins Groteske gewendet, alles mit feiner Selbstironie und boshaftem Witz durchsetzt. Ilja Richter ist mehr als nur ein begnadeter Vorleser. Mit schauspielerischem Können liest er den Text nicht aus der Distanz eines Erzählers, sondern nimmt uns mit in die Gefühlswelten des Autors Bodo Kirchhoff. Die hohe Kunst des humorvollen Vortrags perfekt beherrschend, wird der Abend mit und durch ihn zu einem ganz besonderen Erlebnis, das auf die nächste Kreuzfahrt einstimmt. Oder auch nicht.

Eintrittspreis: regulär 25 Franken / reduziert 20 Franken (Kinder, Lehrlinge/Studenten, AHV/IV)

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Samstag, 12. September 2020, 20 Uhr, Barbetrieb ab 19 Uhr

Sinne Eeg / Thomas Fonnesbæk in Concert

Skandinaviens Topjazzduo erstmals in der Schweiz!

Ein Duo nur mit Gesang und Bass verbindet Sängerin Sinne Eeg mit Bassist Thomas Fonnesbæk . Beide gehören zur weltweiten Spitze der Jazzmusiker. Der wunderbare Klang von Sinnes Stimme passt perfekt zum warmen Bass von Fonnesbaek. Die beiden Musiker hören aufmerksam zu und inspirieren sich gegenseitig, Risiken einzugehen. Und Spontanität, Kommunikation und Interpretation sind schliesslich die Essenz des Jazz. Die beiden reagieren auf die kleinsten Details des anderen, und das Ergebnis ist einfach bezaubernd. Wie Sinne sagt: „Ich habe es immer geliebt, Duo mit Bass zu singen. Ich mache es seit meiner ersten CD von 2003 und ich mache es immer live bei meinen Konzerten. Es ist nur ein Sound, den ich wirklich mag. Thomas und ich haben im Laufe der Jahre immer wieder zusammengearbeitet. Er ist einfach ein unglaublicher Musiker und er und ich kommunizieren musikalisch sehr gut miteinander. Ich fühle mich so gut mit dem Klang des Basses und der Stimme und es ist so herausfordernd, dass ich jedes Mal besser werde, wenn ich mit ihm spiele. Wenn du dich selbst drängst und herausforderst, kann Magie entstehen.”

Eintrittspreis: regulär 30 Franken / reduziert 25 Franken (Kinder, Lehrlinge/Studenten, AHV/IV)

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Samstag, 19. September 2020, 20 Uhr, Barbetrieb ab 19 Uhr

Mareike und Martin Glönkler: Ehemann günstig abzugeben!

In diesem Musik-Kabarett erlebt das Publikum eine “Paartherapie” der besonderen Art. Denn wenn man als Ehepaar auf der Bühne steht, dann verschwimmen die Grenzen zwischen Öffentlichem und Privatem. Dann wird auf allen Ebenen geplaudert, gekeift, gestritten, geneckt, aber auch geliebt. Und natürlich wird in einer Art und Weise über Partnerschaft / Ehe / Beziehung philosophiert wie es nur ein echtes Liebespaar kann. Im Kabarettprogramm erfährt der Zuschauer wie Martin alleine mit den drei Töchtern (nicht) klar kommt, warum Mareike nicht rechnen kann, wer von den beiden mehr Fernsehen schaut, was passiert, wenn die Schwiegermutter zu Besuch kommt, warum Mareike immer Kopfweh hat… Sie wissen ja: In einer Beziehung können Mann und Frau die Probleme lösen, die sie alleine nicht hätten.

Eintrittspreis: regulär 25 Franken / reduziert 20 Franken (Kinder, Lehrlinge/Studenten, AHV/IV)