Unser Programm verspricht viele Höhepunkte.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

 

Montag, 21. Januar 2019, 20 Uhr, Barbetrieb ab 19 Uhr

Máire Breatnach & Thomas Loefke – Celtic Fiddle, Harp and Song

Máire Breatnach, die durch Riverdance weltbekannt gewordene Geigerin Irlands, ist eine musikalische Geschichtenerzählerin, eine moderne Vertreterin der keltischen Bardenzunft. Ihre Kompositionen handeln unter anderem von den Liebespaaren der irischen Mythologie, ihre Lieder sind die grossen traditionellen Liebeslieder Irlands, natürlich in gälischer Sprache: “Sean nos” – voller Sehnsucht, Leidenschaft und Wehmut. “Celtic Lovers” heisst eine von Máires schönsten CDs. Thomas Loefke begleitet Máire auf einer Traumreise in die keltische Vergangenheit Irlands. Seine Harfen-Kompositionen, entstanden auf seinen jährlichen Reisen in die Inselwelt des Nordatlantik, sind ein weiterer Schwerpunkt in diesem Duo-Programm, das geprägt ist von der ungebrochenen musikalischen Tradition Irlands, den grandiosen Küsten- und Insel-Landschaften Nordwest-Europas, von packenden Geschichten, von starken Gefühlen und überbordender Lebensfreude und nicht zuletzt der spannenden emotionalen Verbindung von Geige, Harfe und einer grandiosen Stimme.

Eintrittspreis: regulär 25 Franken / reduziert 20 Franken (Kinder, Lehrlinge/Studenten, AHV/IV)

 

 

 

 

Sonntag, 27. Januar 2019, 11 Uhr, Barbetrieb ab 10.30 Uhr

Musik-Kult-Matinee mit Rumo und Fricktaler Mulörgelifründe

Hinter dem Namen Rumo steckt der Sänger und Ukulelist Cedric Hasler. In der kultSCHÜÜR wird er begleitet von einer Band, bestehend aus Fredy Hasler (Mundharmonika), Oliver Rothen (Schlagzeug) und Roland Hasler (Bass). Ob im Blues, Rock’n’Roll oder Pop überrascht Rumo mit seinen Interpretationen und Solos auf der Ukulele. Nach der Pause ist die Bühne frei für die Fricktaler Mulörgelifründe. Sie präsentieren die Mundharmonika, das kleine vielseitig einsetzbare Instrument. Ob klassische oder Kirchenmusik, Jazz, Country, leichte Unterhaltung, Filmmusik, volkstümlich oder Schlager. Die sechsköpfige Formation setzt das Instrument immer wieder in anderen Melodien und Stilrichtungen ein.

Eintrittspreis: regulär 25 Franken / reduziert 20 Franken (Kinder, Lehrlinge/Studenten, AHV/IV)

 

 

 

 

Freitag, 01. Februar 2019, 20 Uhr, Barbetrieb ab 19 Uhr

Lewinsky, Stadlin, van Orsouw – Der A-Quotient

Das neue Theaterstück von Charles Lewinsky ist ein Lehrgang über Theorie und Praxis des Umgangs mit Arschlöchern. Gespielt wird es vom bewährten Trio Charles Lewinsky, Judith Stadlin und Michael van Orsouw. Ein Mensch kann mit einem ausgeklügelten Masssystem, das den A-Quotienten, den Grad der Arschlochizität bestimmt, bedeutend exakter erfasst werden, als mit einem IQ-Test. Dies scheint auch sehr nötig zu sein, betrachtet man die Weltbühne, die mehr oder minder von merkwürdigem Personal besetzt ist: USA, Syrien, Nordkorea, Russland oder die Türkei. Laut Untertitel ist es «ein hochwissenschaftlicher Intensivkurs für den richtigen Umgang mit Arschlöchern». Das Ganze behauptet, mit Grafiken und Fussnoten, furchtbar wissenschaftlich zu sein. Ob es das tatsächlich ist, muss das Publikum entscheiden. Sofern es nicht selber das Thema ist. Das Ganze kommt gleichermassen unterhaltend wie erhellend daher.

Eintrittspreis: regulär 30 Franken / reduziert 25 Franken (Kinder, Lehrlinge/Studenten, AHV/IV)

 

 

 

 

Samstag, 16. März 2019, 20 Uhr, Barbetrieb ab 19 Uhr

Blindzeile IN CONCERT

Blindzeile ist eine Band aus der Nordwestschweiz, sie spielen alternative Songs mit deutschen Texten. 2017 erschien mit “Wiedersehen” das erste Album der Band mit David Pümpin (Gitarre und Gesang), Roland Kramer (Schlagzeug) und Gregor Triebold (Bass und Synthesizer). Im Frühjahr 2019 soll bereits das zweite Album erscheinen. Blindzeile steht für Gitarrenmelodien mit langen Hallfahnen: Jene Fahnen, die weder eine Gemeinschaft noch einen Ort, sondern einen Zustand repräsentieren; Bassläufe und Schlagzeugmuster, die subtil an den Alltag erinnern; deutsche Texte, in denen unter anderem entschlossen von Unsicherheit berichtet wird. «Manchmal ist es schwierig mitzuteilen, was man fühlt. Jedes Wort scheint eine Qual gewesen zu sein.», heisst es etwa im Song «Viele Namen». Und in «Belastend» heisst der Text: «Bisher war es belastend, wir suchten einen Sinn. Augen auf und durch, wir sind schon mittendrin.»

Eintrittspreis: regulär 25 Franken / reduziert 20 Franken (Kinder, Lehrlinge/Studenten, AHV/IV) – Preis inklusive Apérogetränk!

 

 

 

 

Donnerstag, 21. März 2019, 20 Uhr, Barbetrieb ab 19 Uhr

Theaterimpuls – Grenzen

Das Improvisationstheater “Theaterimpuls” beschert den Gästen einen Theaterabend der besonderen Art. Zum Thema “Grenzen” entstehen während des Abends lebendige, musikalisch umrahmte, improvisierte Theaterszenen. Ohne zu blamieren oder zu moralisieren werden Gefühle, Grundstimmungen und Erlebnisse auf die Bühne gebracht und oft wird so das Unausgesprochene sichtbar und das zwischen den Zeilen hör- und erlebbar. Es entstehen berührende, witzige und musikalische Darstellungen, welche bestimmt in Erinnerung bleiben. Getreu dem Motto: “Geniessen Sie den Abend und lassen Sie sich überraschen!”

Eintrittspreis: regulär 25 Franken / reduziert 20 Franken (Kinder, Lehrlinge/Studenten, AHV/IV)

 

 

 

 

Freitag, 22. März 2019, 20 Uhr, Barbetrieb ab 19 Uhr

teatro mobile – Die Wunderübung

“Aller guten Dinge sind drei” – Bereits zum dritten Mal gastiert das teatro mobile, eine

Kleinformation der Theatermühle Arisdorf, in der kultSCHÜÜR. Unter der Regie von Jürg Matt wird die Komödie “Die Wunderübung” des österreichischen Erfolgsautors Daniel Glattauer präsentiert. Nach zehn langen Ehejahren haben sich Joana (Floriane Schmid) und Valentin (Michael Laubscher) nicht mehr viel zu sagen. Um ihrer Ehe eine letzte Chance zu geben, suchen die beiden Hilfe bei einem Paartherapeuten (Marcel Gloor). Der Eheberater versucht sie mithilfe von Paarübungen und Rollentausch aus der Reserve zu locken, um vielleicht doch noch das Wunder der Versöhnung zu bewirken. Eine schier unlösbare Aufgabe! In “Die Wunderübung” gelingt Daniel Glattauer das ebenso gefühlvolle wie bissige Porträt eines Paares, dessen beste Zeiten vorbei sind, das die Liebe zueinander aber nicht aufgeben will. Lebensnah und ungemein komisch!

Eintrittspreis: regulär 25 Franken / reduziert 20 Franken (Kinder, Lehrlinge/Studenten, AHV/IV)

 

 

 

 

Samstag, 23. März 2019, 20 Uhr, Barbetrieb ab 19 Uhr

Basalttheater Basel – Aendspiil von Samuel Beckett

In Becketts “Endspiel” beginnen die Personen immer wieder neu. Sie begegnen der Kommunikationsleere und stellen sich Sinnfragen. Sie leben als Spielende intensiv und hellwach. Wir kommunizieren elektronisch und in vorgegebenen Formen. Fiktion und Realität sind schwerer auseinander zu halten als je. Ist das alles absurd? Das BASALTTHEATER spielt “Ändspiil” im Dialekt in eigener Übersetzung.

Spiel: Kurt Wegmüller, Nick Eminger, Annette Dick, Ivan Imbrogiano / Bühne: Mirjam Ragossnig, Alfi Marti / Kostüme: Simone Leimgruber / Musik: Lukas Rickli / Regie: Jörg Jermann

Eintrittspreis: regulär 25 Franken / reduziert 20 Franken (Kinder, Lehrlinge/Studenten, AHV/IV)

 

 

 

 

Samstag, 06. April 2019, 20 Uhr, Barbetrieb ab 19 Uhr

Natalia Dauer / Julia Pleninger – Ein Abend mit Klassikern

Die Cellistin Natalia Dauer aus Bad Säckingen und die Pianistin Julia Pleninger aus Wutöschingen präsentieren einen Abend schön bunt mit hochstehender Musik. Im ersten Teil sind klassische Werke von Haydn bis Beethoven zu hören, nach der Pause bekannte Melodien aus Filmen und anderen Klassikern. Natalia Dauer wurde mit zehn Jahren bereits Jungstudentin bei Professor Ivan Monighetti an der Musikhochschule Basel, seit 2016 ist sie seine Bachelor-Studentin. Zudem ist sie Gründerin des Festivals Junge Klassik in Laufenburg. Beide Musikantinnen sind Förderpreisträgerinnen der Volksbank Hochrhein Stiftung.

Eintrittspreis: regulär 25 Franken / reduziert 20 Franken (Kinder, Lehrlinge/Studenten, AHV/IV)

 

 

 

 

Samstag, 04. Mai 2019, 20.30 Uhr, Barbetrieb ab 19.30 Uhr

Jensyts: Bannkreis – Fama Maleficarum

Die Mittelalterband Schellmerÿ mit Sonja Wunderlin, Sarah Wauquiez und Olaf Kirchgraber präsentieren zusammen mit dem Sagenwanderer Andreas Sommer ihr neues Programm. Urtümliche Lieder und heidnische Sagengeschichten aus der Schweiz erzählen von zauberhaften Begebenheiten, unheimlichen Geheimnissen und dem zeitlosen Mysterium der Liebe. Bannsprüche gegen den bösen Blick, Verzapfungen gegen Spuk im Stall, Drudenfüsse und Schrättelispiegel, Siebnerlei und Satorformeln… Neu aufgebrüht in einem Kessel voll magischen Glaubens, gewürzt mit einer Prise Schalk.

Eintrittspreis: regulär 25 Franken / reduziert 20 Franken (Kinder, Lehrlinge/Studenten, AHV/IV)

 

 

 

 

Donnerstag, 16. Mai 2019, 20 Uhr, Barbetrieb ab 19 Uhr

20 Jahre Troubadix, das Aargauer LiederMacherInnenFest

Zusammen mit anderen Troubadouren inszeniert Gabriel Kramer (Mitbegründer des Festivals) den Auftakt zum Jubiläumsjahr. Zu hören sind die neuesten Werke von Sonja Wunderlin, Olaf Kirchgraber, Hösch, Börnie usw.

Frische Chansons, witzig, poetisch, schräg und krass…

Eintrittspreis: regulär 25 Franken / reduziert 20 Franken (Kinder, Lehrlinge/Studenten, AHV/IV)

 

 

 

 

Donnerstag, 30. Mai bis Montag, 10. Juni 2019

REGIOkultART

Von Auffahrt bis Pfingstmontag wird die kultSCHÜÜR zur Galerie.

Künstler(innen) aus der Region präsentieren ihre Werke.

Weitere Infos folgen…

 

 

 

 

Samstag, 07. September 2019

Kulturnacht Laufenburg

Seit vielen Jahren beteiligen wir uns an der alljährlichen Kulturnacht in Laufenburg.

2019 wird die Nacht zum Tag und wird gleichzeitig mit dem Juraparkfest stattfinden.

Weitere Infos folgen…

 

 

 

 

Samstag, 14. September 2019, 20 Uhr, Barbetrieb ab 19 Uhr

Duo Carouge – Kreisler umkreisen

Die grenzenlosen und genialen deutschen Lieder Georg Kreislers treffen auf einige der schönsten französischen Chansons von Brel, Piaf und Barbara. Ein Wechselspiel melancholischer Liebeserklärungen und bitterbösem schwarzen Humor – zum Schmunzeln und zum Fürchten! In ihrem neuen Programm “Kreisler umkreisen” bezirzt das Duo Carouge den grossen Liedermacher mit französischen Chansons und erforscht so alle Tiefen und Untiefen des menschlichen Daseins – frisch, frech und feminin. Lena Schmidt (Klavier) und Larissa Bretscher (Gesang) lernten sich zufällig an einem Konzert kennen. Es war Musikerliebe auf den ersten Ton, die sie seit ihrem Musikstudium auf alle möglichen Bühnen zwischen Zürich und Rostock geführt hat.

Eintrittspreis: regulär 25 Franken / reduziert 20 Franken (Kinder, Lehrlinge/Studenten, AHV/IV)

 

 

 

 

Freitag, 20. September 2019, 20 Uhr, Barbetrieb ab 19 Uhr

Comedy Show mit Josefine & Frank

Die Schweizer Nachfolge von Loriot und Evelyn Hamann, gestalten einen lustigen Abend mit Songs und Geschichten, die das Leben schreibt. Josefine Fett, eine rheinische Frohnatur, abenteuerlustig, mutig, tollkühn und verwegen. Seit drei Jahren wieder zurück, in Good Old Europe, vom vielleicht bis jetzt grössten Abenteuer, ihr Leben und Arbeiten in New York, mit einem Theater am Times Square und sesshaft in der Schweiz. Sie ist eine couragierte Frau, eine crazy Comedian – Motto: “je oller desto doller”. Frank Lerch, ein Schweizer Urgestein, ist ein genialer Piano-Entertainer und Humorist. Seine gute Laune ist ansteckend und lädt einen dazu ein, die ureigene Leichtigkeit und Lebensspass wieder neu zu entdecken.

Eintrittspreis: 20 Franken

 

 

 

 

Freitag, 25. Oktober 2019, 20 Uhr, Barbetrieb ab 19 Uhr

Landstreichmusik IN CONCERT

Mit erfolgreichen Tourneen im In- und Ausland hat sich die Landstreichmusik einen Namen gemacht. Seit Jahren begeistert sie durch ihren unverkrampften, schwungvollen Umgang mit Schweizer Volksmusik in Verbindung mit neuen Einflüssen aus diversen Genres ein Publikum von jung bis alt. Unterwegs auf Strassen aus Asphalt, als Musikanten von heute, jenseits von Alprausch und blühenden Matten. So zelebrieren die eigenwilligen «Landstreicher» eine verschüttete Tradition: Eine “Musik der Landstrasse”, aufgelesen am Wegrand, weitertransportiert und transformiert mit altbewährten und modernen Mitteln. Auf ihrem aktuellen Album «Asphalt» betreibt die Landstreichmusik eine konsequente Weiterentwicklung ihres letzten Programmes “Rot uf Grau”: Urbane Farbgebung, schroffe Kanten und eine klare Absage an müden Traditionalismus bestimmen die Richtung. Eigene und traditionelle Lieder gesellen sich zu alten und neuen Melodien, destilliert aus dem unermesslichen Horizont vernetzter Welten. Ihre Musik bewegt sich eigensinnig zwischen Betonbauten und virtuellen Welten, rollt rasend vorüber auf Autobahnen und vegetiert zwischen Agglo und Grosstadt-Dschungel als knorriger “Asphaltländler”.

Matthias Lincke: Geige; Dide Marfurt: Halszither, Drehleier, Dudelsack; Simon Dettwiler: Schwyzerörgeli; Christine Lauterburg: Geige, Viola, Langnauerli, Stimme

Eintrittspreis: regulär 25 Franken / reduziert 20 Franken (Kinder, Lehrlinge/Studenten, AHV/IV)

 

 

 

 

Samstag, 02. November 2019, 20 Uhr, Barbetrieb ab 19 Uhr

Reading by Night – Worte und Musik hallen in der Dunkelheit

Drei Autoren laden ein zu einer Lesung der besonderen Art. Während die Zuhörer in Dunkelheit sitzen, kommen die Worte der Lesung mittels Mikrofon und Lautsprecher aus einem Nebenraum.

Eintrittspreis: regulär 25 Franken / reduziert 20 Franken (Kinder, Lehrlinge/Studenten, AHV/IV) – Preis inklusive Apérogetränk!

 

 

Sonntag, 03. November 2019, 18 Uhr, Apéro ab 17 Uhr

schö a deux – Ida

Seit 2017 sind Noemi Locher und Esther Thommen als Gitarrenduo “schö a deux” unterwegs. Beide haben an der Musikhochschule Basel klassische Gitarre studiert und präsentieren nun ihr rund einstündiges Programm “Ida”, das sich um die französische Gitarristin und Komponistin Ida Presti dreht. Ida Presti (1924-1967) wurde bereits in jungen Jahren als ausserordentlich begabte Instrumentalistin gelobt und erlangte später vor allem mit ihrem Gitarrenduo “Presti Lagoya” viel Ruhm. Ihre wunderschönen Kompositionen, teils träumerisch, nachdenklich, teils verspielt und immer unglaublich reich an Farben und verschiedenen Ideen, bleiben jedoch bis heute selten gespielt und sind weitgehend unbekannt. Neben Prestis eigenen Kompositionen spielen “schö au deux” Werke die ihr oder dem Duo gewidmet wurden, Stücke aus ihrem Repertoire, die Noemi Locher und Esther Thommen besonders inspirieren. Ein Programm mit kontrastierenden und verwandten Werken, und einer ganz persönlichen Stellungnahme zu einer grossartigen Musikerin.

Eintrittspreis: 20 Franken inklusive Apéro

 

 

 

 

November/Dezember 2019 – theater WIWA

Auch 2019 wird unser theater WIWA eine Produktion auf die Bühne bringen, dies unter der Regie von Anja Grimbichler und Mario Geng.

Zur Zeit befinden wir uns in der Stückwahl, Infos folgen!