Unser Programm verspricht viele Höhepunkte.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

 

 

 

Samstag, 08. September 2018, 18 bis 24 Uhr

Kulturnacht in Laufenburg

Anlässlich der alljährlichen Kulturnacht in Laufenburg präsentiert das theater WIWA einige Szenen aus dem aktuellen Theaterstück “Plötzlich und unerwartet”. Weitere Infos finden Sie hier: http://www.kulturnachtlaufenburg.com/

Aufführungszeiten:

  • 19.30 Uhr bis 20.00 Uhr
  • 21.00 Uhr bis 21.30 Uhr
  • 22.30 Uhr bis 23.00 Uhr

freier Eintritt, Barbetrieb

 

 

 

 

Samstag, 15. September 2018, 20 Uhr, Barbetrieb ab 19 Uhr

Vera Kaa & Band – “Längi Zit”

Die einstige Punk Lady und heute als «Grande Dame des Blues» bekannte Vera Kaa präsentiert ihr neues Programm «Längi Zit».

Die rauhe Bluesstimme Vera Kaas und die glockenklare Inbrunst alter Schweizer Volkslieder, gepaart mit eigenen Kompositionen, die die Wehmut der Berge, der Täler, der Liebe, des Abschieds besingt, im Zusammenspiel mit Musikern, die einen filigranen Teppich aus Klängen weben – die forttragen in den hintersten Winkel der Seele. Das alles beschreibt in wenigen Worten die Wegstrecke – der Punkt an dem Vera Kaa in all den Jahren musikalisch angelangt ist. Eine Hommage an Menschen, die sich ihren Freuden und Leiden stellen, die die Melancholie als ein Andenken des Lebens betrachten.

Eintrittspreis: 35 Franken

 

 

 

 

Dienstag, 18. September 2018, 20 Uhr, Barbetrieb ab 19.30 Uhr

club de cinéma präsentiert “Coco Chanel – Der Beginn einer Leidenschaft”

Das Laufenburger Kino im Kleinformat zeigt den Film von Anne Fontaine. In einer bemerkenswerten Glanzleistung übernimmt die reizende Audrey Tautou die Rolle der legendären Stilikone Coco Chanel. Von den bescheidenen Anfängen in einem französischen Waisenhaus bis zu ihrem extravaganten Leben in den feinen Kreisen der Gesellschaft von Paris werden die Stationen Coco Chanels als Sängerin, Näherin, gesellschaftliche Rebellin und Modeikone mit unbezähmbaren kreativen Geist nachgezeichnet. Benoît Poelvoorde und Alessandro Nivola porträtieren die reichen und eleganten Männer jener Zeit, die von dieser facettenreichen Frau betört sind. Mit ihrer Fantasie und ihrem persönlichen Stil – inspiriert von der Mode und voller Leidenschaft – ging Coco Chanel einen mutigen eigenen Weg mit neuem Look und Lebensgefühl, dem viele moderne Frauen bald folgten.

Filmrechte: Praesens-Film AG, Zürich

Eintrittspreis: 10 Franken / Mitglieder des club de cinéma 5 Franken

 

 

 

Freitag, 28. September 2018, 20 Uhr, Barbetrieb ab 19 Uhr

TODISCO & MESSERLI

Marco Todisco ist ein Cantautore der Jetztzeit. Er singt vorwiegend auf Italienisch und kombiniert die Liedermacherei mit irrwitzigem Geschichtenerzählen. Seine Lieder verbinden italienisches Chanson, Pop und Jazz und sind eigentlich vertonte kleine Gedichte voller Ironie, Poesie und Sinnlichkeit. Samuel Messerli ist eine lebende Rhythmusmaschine. Er vermag mit Körper und Mund ein ganzes Drumset zu imitieren. Mit Freude experimentiert er tagtäglich und überrascht immer wieder mit neuen Rhythmen und Sounds. TODISCO & MESSERLI klingen leise und melodiös, doch dann rattern und grooven sie. Das Publikum lässt sich von dem Bühnenzauber gerne an die Hand nehmen; kann träumen, weinen und lachen. Todisco’s Liedtexte erzählen vom Leben und Tod, von der Einsamkeit, von der Liebe…

Eintrittspreis: regulär 25 Franken / reduziert 20 Franken (Kinder, Lehrlinge/Studenten, AHV/IV)

 

 

 

 

Dienstag, 23. Oktober 2018, 20 Uhr, Barbetrieb ab 19 Uhr

Peter Pfändler – tryout “Fadegrad und ungeschminkt”

Peter Pfändler ist der facettenreichste Komiker der Schweiz. Mit seiner unverwechselbaren Wortakrobatik, Situationskomik und mit spitzbübischen Zwischentönen hält er der Gesellschaft auf erfrischende und erheiternde Weise den Spiegel vor. Ab November 2018 geht er mit seiner abendfüllenden Soloshow “Fadegrad und ungeschminkt” auf Schweizer Tournee. Davor muss er seine kreativen Ideen, die im stillen Kämmerlein entstanden sind, aber vor Publikum ausprobieren und einem Bewährungstest unterziehen. Erst nach dem “Tryout” wird definitiv entschieden, mit welchen Nummern er auf Tournee geht. Und so kann vieles passieren, was später nicht mehr möglich sein darf. Schnell, frech, überraschend, sogar musikalisch: Wer die Show von Peter Pfändler erlebt, macht Ferien vom Alltag und hält sich fit, denn Lachen ist gesund! Ohne Risiken und Nebenwirkungen. Dafür mit garantiertem Bauchmuskelkater.

Eintrittspreis: 35 Franken

 

 

 

 

Samstag, 27. Oktober 2018, 20 Uhr, Barbetrieb ab 19 Uhr

“FamilienDrama”: Literatur, Zeichnung, Schlagzeug – Ein Drei-Künste-Abend

Idee: Ulrich Land und Martin Willi; Beteiligte Künstler: Katja Fusek (Autorin, Riehen), Roland Hasler (Schlagzeuger, Kaisten), Gabriel Kramer (Zeichner, Laufenburg) und Ulrich Land (Autor, D-Freiburg)

Drei schöne Künste geben dem ganz normalen Wahnsinn Zucker. Und Zunder. Ein Zeichner, ein Schlagzeuger, eine Autorin, ein Autor und fünf Romane – ihr Gelesenes, Gezeichnetes, Geschlagenes holt alles, was das Herz begehrt und betrifft, auf die Bühne der kultSCHÜÜR: zerrissene Familienbande, Flucht und Ausflüchte, wenig Zauberhaftes aus Kindertagen und Greisenjahren. Patchwork-Glück und zerstobene Hoffnungen, zerschlagenes Porzellan und Frühlingserwachen – kaum ein Alltagsfeld, das so viele Ansatzpunkte für die Künste bietet, wie der Familienalltag. Und so machen sich Katja Fusek, Roland Hasler, Gabriel Kramer und Ulrich Land darüber her. Spitzen die Bleistifte, zücken die Schlegel, schärfen die Feder. Alles auf offener Bühne. Einzelne Kapitel aus fünf Romanen nehmen auf vorwärtstreibenden Rhythmen Platz, und gleichzeitig zeichnet sich vor allen Augen ein FamilienDrama ab.

Eintrittspreis: regulär 25 Franken / reduziert 20 Franken (Kinder, Lehrlinge/Studenten, AHV/IV)

 

 

 

 

Samstag, 17. November bis Sonntag, 09. Dezember 2018

theater WIWA – “Plötzlich und unerwartet”

Unter der Regie von Martin Willi spielt das WIWA-Ensemble den Kriminalklassiker «Plötzlich und unerwartet» von Francis Durbridge.

Das Haus von Margrit und Wolfgang Arzner in Laufenburg Deutschland. Margrits Schwester Helen ist gerade zu Besuch und versucht mit Wolfgangs Hilfe die psychisch labile Margrit ein wenig aufzubauen. Doch was Helen nicht ahnt – der charmante Wolfgang ist nicht der liebende Ehemann, den er allen vorspielt. Er will seine Frau mit Hilfe der Schauspielerin Sheila Wallis umbringen, um an ihr beträchtliches Vermögen zu kommen. Obendrein lenkt er geschickt den Mordverdacht auf Margrits Ex-Freund Wilhelm Schmid, der in Sulz, nahe von Laufenburg Schweiz, wohnhaft ist. Dann kommt der alles entscheidende Tag und der perfide Plan wird entsetzliche Realität. Alles scheint hervorragend zu klappen und Wolfgang ist sich sicher, das perfekte Verbrechen begangen zu haben. Doch schon während der Ermittlungsarbeiten der Polizei passieren Dinge, mit denen er nicht gerechnet hat. Es läuft einiges schief, zumal die drogensüchtige Sheila nervös wird…

Weitere Infos hier: http://kultschüür.ch/programm/theater-wiwa/

 

 

 

 

Donnerstag, 22. November 2018, 20 Uhr, Barbetrieb ab 19.30 Uhr

club de cinéma präsentiert “Homo Faber”

Das Laufenburger Kino im Kleinformat zeigt den Film von Volker Schlöndorff nach dem Roman von Max Frisch. Der 50jährige Ingenieur Walter Faber entdeckt nach einer Notlandung den Bruder seines Studienfreundes Joachim unter den Passagieren. Er erfährt, dass Joachim seine Jugendliebe Hanna geheiratet hat. Zurück in New York verlässt Faber seine Geliebte Ivy und tritt eine Schiffsreise nach Paris an, wo er der jungen Sabeth begegnet. Auf einer gemeinsamen Reise findet er heraus, dass Sabeth Hannas Tochter ist. Einer der stärksten Filme von Schlöndorff mit Sam Shepard, Julie Delpy und Barbara Sukowa.

Filmrechte: STUDIOCANAL GmbH, D-Berlin

Eintrittspreis: 10 Franken / Mitglieder des club de cinéma 5 Franken

 

 

 

 

Freitag, 01. Februar 2019, 20 Uhr, Barbetrieb ab 19 Uhr

Lewinsky, Stadlin, van Orsouw – Der A-Quotient

Das neue Theaterstück von Charles Lewinsky ist ein Lehrgang über Theorie und Praxis des Umgangs mit Arschlöchern. Gespielt wird es vom bewährten Trio Charles Lewinsky, Judith Stadlin und Michael van Orsouw. Ein Mensch kann mit einem ausgeklügelten Masssystem, das den A-Quotienten, den Grad der Arschlochizität bestimmt, bedeutend exakter erfasst werden, als mit einem IQ-Test. Dies scheint auch sehr nötig zu sein, betrachtet man die Weltbühne, die mehr oder minder von merkwürdigem Personal besetzt ist: USA, Syrien, Nordkorea, Russland oder die Türkei. Laut Untertitel ist es «ein hochwissenschaftlicher Intensivkurs für den richtigen Umgang mit Arschlöchern». Das Ganze behauptet, mit Grafiken und Fussnoten, furchtbar wissenschaftlich zu sein. Ob es das tatsächlich ist, muss das Publikum entscheiden. Sofern es nicht selber das Thema ist. Das Ganze kommt gleichermassen unterhaltend wie erhellend daher.

Eintrittspreis: regulär 30 Franken / reduziert 25 Franken (Kinder, Lehrlinge/Studenten, AHV/IV)

 

 

 

 

Samstag, 16. März 2019, 20 Uhr, Barbetrieb ab 19 Uhr

Blindzeile IN CONCERT

Blindzeile ist eine Band aus der Nordwestschweiz, sie spielen alternative Songs mit deutschen Texten. 2017 erschien mit “Wiedersehen” das erste Album der Band mit David Pümpin (Gitarre und Gesang), Roland Kramer (Schlagzeug) und Gregor Triebold (Bass und Synthesizer). Im Frühjahr 2019 soll bereits das zweite Album erscheinen. Blindzeile steht für Gitarrenmelodien mit langen Hallfahnen: Jene Fahnen, die weder eine Gemeinschaft noch einen Ort, sondern einen Zustand repräsentieren; Bassläufe und Schlagzeugmuster, die subtil an den Alltag erinnern; deutsche Texte, in denen unter anderem entschlossen von Unsicherheit berichtet wird. «Manchmal ist es schwierig mitzuteilen, was man fühlt. Jedes Wort scheint eine Qual gewesen zu sein.», heisst es etwa im Song «Viele Namen». Und in «Belastend» heisst der Text: «Bisher war es belastend, wir suchten einen Sinn. Augen auf und durch, wir sind schon mittendrin.»

Eintrittspreis: regulär 25 Franken / reduziert 20 Franken (Kinder, Lehrlinge/Studenten, AHV/IV)

 

 

 

 

Freitag, 22. März 2019, 20 Uhr, Barbetrieb ab 19 Uhr

teatro mobile – Die Wunderübung

“Aller guten Dinge sind drei” – Bereits zum dritten Mal gastiert das teatro mobile, eine

Kleinformation der Theatermühle Arisdorf, in der kultSCHÜÜR. Unter der Regie von Jürg Matt wird die Komödie “Die Wunderübung” des österreichischen Erfolgsautors Daniel Glattauer präsentiert. Nach zehn langen Ehejahren haben sich Joana (Floriane Schmid) und Valentin (Michael Laubscher) nicht mehr viel zu sagen. Um ihrer Ehe eine letzte Chance zu geben, suchen die beiden Hilfe bei einem Paartherapeuten (Marcel Gloor). Der Eheberater versucht sie mithilfe von Paarübungen und Rollentausch aus der Reserve zu locken, um vielleicht doch noch das Wunder der Versöhnung zu bewirken. Eine schier unlösbare Aufgabe! In “Die Wunderübung” gelingt Daniel Glattauer das ebenso gefühlvolle wie bissige Porträt eines Paares, dessen beste Zeiten vorbei sind, das die Liebe zueinander aber nicht aufgeben will. Lebensnah und ungemein komisch!

Eintrittspreis: regulär 25 Franken / reduziert 20 Franken (Kinder, Lehrlinge/Studenten, AHV/IV)